Cedefop vytiahol z databázy Eurostatu údaje o tzv. podzamestnanosti mladých (15 až 24-ročných) ľudí v rokoch 2008 - 2010. Čo hovorí štatistika o Slovensku? Je to dobré alebo zlé?
14. novembra 2011 sa konala záverečná konferencia, ktorou sa zavŕšila diskusia k stratégií Európa 2020 organizovaná Zastúpením Európskej komisie na Slovensku a Inštitútom pre dobre spravovanú spoločnosť. Publikáciu obsahujúcu odporúčania pre Slovensko nájdete aj na našej stránke.
Slovensko sa v roku 2009 umiestnilo na predpredposlednom mieste medzi krajinami EÚ27 v podiele verejných investícií vynaložených v rámci opatrení aktívnej politiky trhu práce (okrem služieb) do vzdelávania/odbornej prípravy.
A workshop on New skills for new jobs prepared by SNO was one seven workshops organised in partnership with the Delegation of the European Commission in the Slovak Republic to support the national discussion on Europe 2020 strategy.
The Slovak Ministry of Education, Science, Research and Sport has started the trans-sectoral consultation process to the document, the “Concept Paper on Upbringing and Education in Kindergartens and Primary and Secondary Schools”.
This Cedefop monitoring report concentrates on the development of conditions and strategies for ECVET implementation, analysing current education and training systems in respect of their potential to support such implementation. The report is available here.
Gaisbacher, J. & Pongratz, H.J. (Hrsg.) (2012). Persönlichkeiten stärken. Initiativen zur Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. In Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Hrsg.) Studienreihe der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Band 1. Graz: Leykam.Mit Beiträgen von Evelyn Awad, Eva-Maria Chibici-Revneanu, Stefan Egger, Christian Ehetreiber, Thomas Eibel, Renate Faschingbauer, Eva Fellner-Rzehak, Klaudia Fuchs, Johann Gaisbacher, Bettina Greimel-Fuhrmann, Roswitha Gschweitl, Stefan Halbartschlager, Flora Hutz, Helga Jaklitsch, Alfred Michael Kapper, Horst Kollingbaum, Gundula Krausneker, Klaus Krottmayer, Ruth Mitschka, Georg Neuhauser, Günther Polanz, Hanns Jörg Pongratz & Manfred Sparr.
The ECVET Magazine 07 (February 2012) is available here. The 7th issue of the ECVET magazine contains
an editorial by Christian Lettmayr, Acting director of CEDEFOP on the active involvement of social partners in implementing the common European tools on the VET-Agenda;
an article on the final events of eight of the 1st generation European pilot projects (Call 2008-2012) and the key messages conveyed
an article on the 2nd generation pilot project CPU Europe that is an element of a major reform of the vocational education and training (VET) system in the French Speaking Community of Belgium;
an article on the 2nd generation pilot project MENECVET that aims to examine how VET qualifications of the French Ministry of National Education compare with principles of ECVET;
an article on the 2nd generation pilot project EASYMetal which develops and tests methods and
tools to enhance transparency and permeability at the interface between pre-vocational training and vocational training in Germany;
an article on the 2nd generation pilot project ICARE that aims at developing a recognition model in the field of personal care and establish mutual trust among the partner countries involved;
an article on the 2nd generation pilot project 2get1care that seeks to develop an approach for inter-professional and transnational transferability of training components in health professions;
a series of news items;
an outline of the concept of the joint Final conference of the European pilot projects on 22-23 February 2012.
Österreichisches Pioniermodell schafft seit 2007 verbindliche Qualitätsstandards für Erwachsenenbildner/innenAm 01. Februar 2007 wurde die Weiterbildungsakademie Österreich, wba, ein europaweit einzigartiges System zur Standardisierung der Aus- und Weiterbildung von Erwachsenenbildner/innen, ins Leben gerufen. An ihrer Gründung waren alle zehn maßgeblichen Weiterbildungsverbände Österreichs, die in der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs, KEBÖ, vereinigt sind, gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), einer Einrichtung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, beteiligt. Mittlerweile gilt die wba als europäisches best-practice-Modell zur Professionalisierung und Qualitätssicherung der Erwachsenenbildung und kann auf über 1.100 wba-Studierende, 455 vergebene Zertifikate sowie 114 Diplome zum "Erwachsenenbildner" bzw. zur "Erwachsenenbildnerin" und kontinuierlich steigende Anmeldezahlen verweisen. Link zur WebsiteTransparenz und verbindliche Standards"Für Erwachsenenbildner/innen wird es immer wichtiger, ihre Qualifikationen klar nachweisen zu können. Mit ?ber 1.100 wba-Studierenden innerhalb von nur fünf Jahren wird deutlich, dass der Bedarf an einem verbindlichen, standardisierten Kompetenznachweis vorhanden ist, und wir damit eine Lücke im Bildungssektor schließen", erklärt Mag. Karin Reisinger, Leiterin der wba-Geschäftsstelle in Wien. Das Besondere an der wba: da an ihrer Gründung alle maßgeblichen Weiterbildungsverbände Österreichs beteiligt waren (Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreich, ARGE; Berufsförderungsinstitut Österreich, bfi; Büchereiverband Österreichs, BVÖ; Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich; Ländliches Fortbildungsinstitut, LFI; Ring Österreichischer Bildungswerke; Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, VÖGB; Verband Österreichischer Volkshochschulen, VÖV; Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, VWG; Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich, WIFI), ist das wba-Zertifikat bzw. -Diplom national wie international breit anerkannt.Träger der wba ist das bifeb), eine Einrichtung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. "Mit der wba ist ein Vorzeige-Modell für die gute Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und gemeinnützigen Verbänden gelungen, das europaweit beispielgebend ist", so bifeb)-Direktorin Dr. Margarete Wallmann, die auch Vorsitzende des Lenkungsgremiums der wba ist. Die wba bringe Transparenz in den Ausbildungsmarkt und scharfe das Berufsbild der Erwachsenenbildner/innen. Die damit einhergehende Aufwertung der Branche liege sowohl im Sinne der in der Erwachsenenbildung Beschäftigten als auch im Sinne der Besucher/innen von Weiterbildungsveranstaltungen.Internationale AnerkennungDie wba ist ein Pionierprojekt, für das Österreich innerhalb unterschiedlicher Fachkreise in ganz Europa große Beachtung findet. Nicht nur die steigenden Anmeldezahlen, auch das rege Interesse anderer Länder zeigt, dass dieses Modell eine erfolgreiche Zukunft vor sich hat. "Die wba wird in zahlreichen EU-Studien wie beispielsweise einer Studie des European Centre for the Development of Vocational Training, Cedefop, als internationales best-practice-Modell für die Professionalitätsentwicklung der Ausbildner/innen in der Erwachsenenbildung und die Anrechnung von informell und nonformal erworbenen Kompetenzen herangezogen - das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind", so Wallmann.wba ermöglicht Durchl?ssigkeit zwischen Erwachsenenbildung und hochschulischer Aus- und Weiterbildung"Wir wollen uns nicht auf den Erfolgen der letzten f?nf Jahre ausruhen, sondern arbeiten stets daran, unserer Vorreiterrolle in der Erwachsenenbildung gerecht zu werden. Priorität haben dabei die Themen hochschulische Anbindung sowie die lernergebnisorientierte Umgestaltung unseres Curriculums, mit der wir auf einen gesamteuropäischen Trend, den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), reagieren", so Reisinger.Ein Meilenstein im Bereich hochschulische Anbindung war die Entwicklung des Universitätslehrganges "Erwachsenenbildung/Weiterbildung", der am 24. März 2011 startete und als erstes Hochschulstudium erstmals auch Diplomanden der wba einen Zugang ermöglicht. Der Lehrgang wurde von der Universität Klagenfurt gemeinsam mit dem bifeb) sowie mit Vertreter/innen des bm:ukk, der wba und von Erwachsenenbildungseinrichtungen entwickelt.Weiters erfreulich: Ab Oktober 2012 ermöglicht das wba-Diplom mit Schwerpunkt Bildungsmanagement die Teilnahme am berufsbegleitenden zweijährigen Universitätslehrgang "Bildungsmanagement - Educational Management MSc", einer Kooperation der Donau-Universität Krems und des bifeb).Information aus erster HandDie Mitarbeiter/innen der wba stehen das ganze Jahr für kostenlose Informationsgespräche zur Verfügung.Tel.: 01/ 524 2000E-Mail: irmgard.stieglmayer@wba.or.atInteressierte können sich darüber hinaus im Rahmen der BeSt 2012 persönlich informieren.Termin: 09.-11. März 2012 jeweils von 16-18 UhrOrt: Wiener Stadthalle, Vogelweidplatz 7-9, 1150 WienQualität hoch dreiSeit Oktober 2011 bildet die wba gemeinsam mit Ö-Cert, dem Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung in Österreich (www.oe-cert.at) sowie der Initiative Erwachsenenbildung (www.initiative-erwachsenenbildung.at) die Bürogemeinschaft "bifeb) wien" in der Siebensterngasse 21/2, 1070 Wien. Damit sind gleich drei einzigartige Qualitätsinitiativen im Bereich der Erwachsenenbildung an einem Ort vereint. Mit der wba, Ö-Cert und der Initiative Erwachsenenbildung setzen das bm:ukk und die Länder weitere wichtige Schritte zur Professionalisierung und Qualitätsentwicklung der Erwachsenenbildung in Österreich.Der Weg zum wba-ZertifikatInteressierte Erwachsenenbildner/innen drücken als wba-Studierende nicht die Schulbank im klassischen Sinn, sondern durchlaufen die wba großteils virtuell. Um ein anerkanntes wba-Zertifikat zu erlangen, müssen neben ausreichend Praxiserfahrung Wissen über Pädagogik, Gesellschaft und Bildung, didaktische und soziale Kompetenz sowie Management- und Beratungskompetenz nachgewiesen werden. Der Weg durch die wba beginnt mit einer "Standortbestimmung", in der bereits erworbene Kompetenzen und Zeugnisse überprüft und anerkannt werden. Fehlende Kompetenzen werden nach einem individuellen Bildungsplan nachgeholt und unter Beweis gestellt. Passende Bildungsangebote werden von allen mitwirkenden Bildungspartnern in ihren Institutionen bereitgestellt. Wer schließlich alle im Studienplan geforderten Kompetenzen in einem speziellen Anerkennungsverfahren nachweist, kann die zwei aufeinander aufbauenden Abschlüsse "wba-Zertifikat" und "wba-Diplom" erwerben.wba - Kompetenz braucht AnerkennungDie wba ist ein Zertifizierungssystem für Erwachsenenbildner/innen (Trainer/innen, Bildungsmanager/innen, Berater/innen und Bibliothekare/innen). Das Verfahren setzt erwachsenenbildungsspezifische Praxis voraus und erkennt bereits vorhandene Qualifikationen an. Fehlende Kompetenzen können über Angebote am Erwachsenen- bzw. Weiterbildungsmarkt erworben werden. Abschlüsse gibt es auf zwei Stufen: Zertifizierte/r Erwachsenenbildner/in und Diplomierte/r Erwachsenenbildner/in mit ausgewiesenem Fachbereich. Die wba setzt einen wichtigen Schritt in Richtung Professionalisierung der Erwachsenenbildung. Bisher wurden 455 wba-Zertifikate und 114 wba-Diplome vergeben. Presseinfo
Mit ECVET soll ein Verfahren etabliert werden, das es erlaubt, Lernergebnisse, die in verschiedenen Bildungssystemen und in unterschiedlichen Kontexten der beruflichen Aus- und Weiterbildung erbracht wurden, zu übertragen und wechselseitig anzuerkennen. Die vorliegende Veröffentlichung „Mit ECVET zu besserer Mobilität? Von der europäischen Empfehlung zur Erprobung in der Praxis“ nimmt die Erfahrungen und Ergebnisse aus den von in Deutschland koordinierten ECVET-Pilotprojekten SME Master Plus, AEROVET, CREDCHEM und VaLOGReg auf und zielt darauf ab, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung von ECVET im Kontext europäischer Mobilitätsförderung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Praxis und Politik zu diskutieren.Der Beitrag von Karin Luomi-Messerer "Ein Blick zum Nachbarn: ECVET in Österreich – Konzepte, Erfahrungen, Perspektiven" beleuchtet den österreichischen Ansatz zur Einführung von ECVET.Infos zur Publikation: Christiane Eberhardt (Hrsg.): Mit ECVET zu besserer Mobilität? Von der Europäischen Empfehlung zur Erprobung in der Praxis.Ergebnisse aus den ECVET-Pilotprojekten SME Master Plus, AEROVET, CREDCHEM und VaLOGReg (2009-2012)Wissenschaftliche Diskussionspapiere, Heft 132 Online-Link